Revierkarte
zurück zur Eingangsseite
Yacht-Info

SCHIFF
Technik
Navigation
Plan
Fotos vom Schiff
 
CREW
Onboard
Backoffice
   
bisherige REISE
Plan 2009
   
Infos für Mitsegler
 
2008
Bilder aus 2008
Spuren im Sand
   
besuchte
TAUCHPLÄTZE
 
BILDARCHIV
Bilder aus 2008
Bilder aus 2007
Bilder aus 2006
Bilder aus 2005
Bilder aus 2004
Bilder aus 2002
 
BERICHTE /
Spuren im Sand
S. i.S. 2008
S. i.S. 2007
S. i.S. 2006
S. i.S. 2005
S. i.S. 2004
S. i.S. 2002
 

bisher zurückgelegt Route


2008 : Am 23.1. sind wir zurück nach Panama via Costa Rica geflogen. Nach unserer Zeitplanung eigentlich etwas spät, aber nur an diesem Termin gab es einen günstigen Flugpreis.

ein "neuer" Motor wird eingebautdie 2008 gefahrene RouteNach unser vielfältigen Verabschiedung von all unseren Verwandten und Freunden sind wir problemlos in Shelterbay angekommen. Hier wartete jetzt erst mal eine Menge Arbeit auf uns.
Die neue VHF-Funkanlage und das AIS wurden eingebaut, Antifouling wurde gestrichen und die Blätter unseres Windgenerators getauscht, da die fliegende Leine eines Nachbarschiffes diese zerstört hatte.

Unsere rechte Maschine war ziemlich lädiert, Diagnose Zylinderkopf gerissen. Wir haben deshalb einen Unfall-LKW mit Motor gekauft und den Zylinderkopf ausgebaut.  Beim Einbau wurde festgestellt, dass jetzt auch noch ein Kolben verbrannt und der Motorblock gerissen sein soll. Konnte man dies nicht vorher sehen ?

die UPPS im Panama-KanalEs musste also nicht nur der Zylinderkopf ersetzt werden, sondern der ganze Motor. Wir haben deshalb den alten UPPS-Motor ausgebaut und aus diesem und dem LKW-Motor wurde ein neuer zusammengesetzt. Dieses 170kg Teil musste dann wieder von der Pier ins Cockpit, von dort den Niedergang hinunter in den Saloon, durch eine kleine Tür Richtung Achterschiff, um die Ecke durch eine kleine Tür ins Bad und dann in den Maschinenraum - aber Segeln ist ja so ein Spaß.

Der Mechaniker hat uns immer wieder versetzt oder vertröstet, so dass ich mich entschlossen habe, den Motor selbst zusammen- und einzubauen. Kaum zu glauben, aber nach einigen Tagen Arbeit läuft er jetzt wunderbar - bisher keine Probleme.

Am 7. und 8. März haben wir den Transit des Panama-Kanals erleben dürfen. Es war eine wunderschöne Passage ohne jedes Problem. Vielen Dank an unsere Linehandler von der Kurtisane und der Albatros sowie an die Adviser.

Haiangriff - Fische retten sich vor dem Gefressenwerden auf ein FloßAuf dem Weg von Panama zur Cocos-Insel haben wir die Las Perlas Inseln besucht und lernten Contadora-Günther, einen Amateurfunker, der hier lebt und die deutschen Segler unterstützt, kennen. Von dort segelten wir unter Verlust unseres neuen Genackers nach der Cocos-Insel, einem Paradies für Taucher.

Dort gelangen uns ungewöhnliche Aufnahmen eines Fischschwarmes, der sich auf der Flucht vor den Haien auf ein Floß rettete. Es nutze den armen Burschen leider nichts, sie wurden alle verspeist. Nach vielen Begegnungen mit (Hammer-) Haien sind wir schweren Herzens aufgebrochen und bei mäßigen und umlaufenden Winden am 1.4. auf den Galapagos angekommen.

Entgegen vieler negativer Berichte wurden wir von den Behörden in St. Cruz freundlich aufgenommen und wir durften 14 Tage bleiben. Diese nutzen wir zu Besichtigungen von Isla St. Cruz, Isla Bartolomé, Isla Floreana (St. Maria) und zum Tauchen am Gordon Rock. Riesenschildkröten auf St. Cruz

Unser weiterer Weg führte uns nach Isla Isabela ( Galapagos ). Dort durften wir weitere 4 Tage bleiben, die wir zu umfangreichen Inselerkundigungen nutzten. Die Galapagos bieten ein einmaliges Erlebnis, dass man auf keinen Fall versäumen sollte.

Am Abend des 17.4. haben wir unsere lange Reise von 2960 sm zu den Marquesas angetreten. Uns wurde eine sehr schnelle Überfahrt  mit traumhaften Segelbedingungen beschert. Von allen Yachten, die 2008 vom Pazifik Island Netz betreut wurden, war die UPPS war mit 19 Tagen und 5 Stunden die schnellste.  Für die "Nicht-Segler":  diese Strecke von 5482 km entspricht von Amsterdam nach Boston ).

Bay of Virgins ( Fatu Hiva )Wir erreichten hochzufrieden und glücklich Fatu Hiva am 6. Mai abends. Nach einigen Tagen des Relaxens segeln wir weiter nach Hiva Oa, um einzuklarieren und ins Internet-Cafe zu gehen. Auf Tahuata machten wir Stopp in Hana moe noa, nach Eric Hiscock einer der drei schönsten Buchten in Polynesien. Unser Rating ist da etwas anders, vielleicht eine der am meisten besuchten Buchten (?).

Als nächstes steht der Besuch von Nuka Hiva an, wir wandern durch den Regenwald zum dritt-höchsten Wasserfall der Welt. In Ua Pou sehen wir zum ersten Mal polynesische Tänze. Zusammengefasst sind die Marquesas ein Traum.

Von den Marquesas segelten wir zu den
Tuamotus, den "gefährlichen Inseln". ca. 100 Grauhaie am Südpass von FakaravaSie sind navigatorisch aufgrund der starken Strömungen und der Riffe schwierig. In Kauehi bezwangen wir mit 2 unter Vollgas laufenden Motoren gegen das auslaufende Wasser  unseren ersten Pass. Weiter ging es nach Fakarava. Diese Insel ist bekannt für spektakuläre Drift-Tauchgänge mit starker Strömung und vielen Haien. Wir haben sowohl den Süd- als auch den Nordpass betaucht - unbeschreiblich schön. Wir besuchten noch Toau bbevor wir am 13. Juni Richtung Tahiti starten.

Hierher kommt Jo, um ihre Sommerferien mit uns zu verbringen. Nach Aufnahme unseres neuen Wassermachers aus dem Zoll, besuchten wir zu dritt die Inseln Moorea und Tahaa. Obwohl wirklich schön, waren wir bis hierhin etwas enttäuscht. Unsere Erwartungshaltung an die Südseeinseln war vielleicht etwas überzogen ? Am 23. Juli sind wir in Bora Bora angekommen, der schönsten Insel der Welt ? Nach einigen Tagen dort können wir bestätigen - es ist eine der schönsten Insel der Welt. Hohe, grüne Berge - davor türkis-blaues Wasser in der Lagune. Von Bora Bora segelten wir nach Huahine. Diese Insel ist noch ursprünglich und nicht so touristisch wie Bora Bora. Huahine wurde zu unserer Lieblingsinsel in dieser Region. Die Lagune von Bora BoraAm 19. Juli motorten wir zurück nach Papeete, da sich Jos Besuch dem Ende näherte. :(

Wir nahmen an mehreren Veranstaltungen zu den Feierlichkeiten zum 14. Juli teil, ein mehrere Wochen dauerndes Fest mit Gesang, Tänzen und Wettbewerben aller Art.  Den Bericht über die Gesellschaftsinseln ( incl. einer Musikkostprobe ) findet ihr hier. Fliegen scheint übrigens in Tahiti ein Problem zu sein. Schaut selbst.

Wir ( 11.8. ) haben zu den Cook Inseln ausklariert, um auf dem Weg dorthin noch einmal Huahine und Bora Bora zu besuchen.
Am 22.8. verließen wir bei leichten Ost-Winden Bora Bora, um unsere Reise nach Aitutaki und Niue zu beginnen.

Ana Mahaga ( Nordwest Niue )Wir erreichten nach einer schnellen Überfahrt am 25.8. abends Aitutaki. Aitutaki ist eine traumhafte und verträumte Pazifik-Insel ( siehe Bericht ). Wir blieben dort mehr als eine Woche.

Nachdem unsere Windfahne schon auf den Weg nach Aitutaki gebrochen war fiel später auf dem Weg nach Niue auch noch die hydraulische Anlage aus, so dass auf den letzten 400sm oder 4 Tage wir bei starken Winden mit der Hand steuern mussten. 24 Stunden kann man nicht ununterbrochen am Ruder stehen, deshalb drehten wir nachts bei, um uns etwas Schlaf zu gönnen. So erreichten wir erst am 9.9. kurz vor Mitternacht Niue. Ab und zu wurden wir durch ein lautes Schnaufen erschreckt - in der Bucht gab es Buckelwale. Ich bin natürlich sofort ins Wasser gesprungen, um zu fotografieren. :).  Den Bericht und  die Fotos von Niue findet ihr hier.

Buckelwalbaby in NiueAm 16.9. haben wir Niue in Richtung Tonga, Vava'u verlassen . Ein Buckelwalweibchen mit einem frisch geborenem Baby verabschiedete uns. Noch einmal erlebten wir diese faszinierenden Tiere hautnah und wir konnten wunderbare Fotos schießen.

Auf dem Weg nach Tonga überschreiten wir die tonganische Datumsgrenze ( +13 Stunden zu GMT ) und haben plötzlich einen Tag verloren (?).

Nach 2 Wochen im touristischen Vava'u segelten wir zur Ha'apai-Gruppe in Tonga - hier ist es ruhiger und man erlebt noch den ursprünglichen polynesischen Lebensstil. In Ha'apai konnten wir jeden Tag Wale beobachten. Die riesigen Säugetiere kamen direkt zum Schiff, teilweise sprangen sie fast komplett aus dem Wasser. Am 24. Oktober erreichten wir Nuku'alofa, die Hauptstadt von Tonga. Hier bereiteten wir uns auf den Absprung nach Neuseeland vor. Den Bericht und die Fotos von Tonga findet ihr hier..Ankern vor Uoleva ( Ha'apai - Tonga )

Wir überfahren die DatumsgrenzeZu unser letzten großen Etappe in 2008 von ca. 1000sm nach Neuseeland brechen wir am 3. November auf. Im Minerva Riff wollen wir noch einen Stopp einlegen, aber eine Sturmwarnung lässt uns schnell weiter fahren. Es kommt jedoch völlig anders. Zum ersten Mal auf unserer Reise haben wir viele Flauten und kommen nicht voran. Am 6. November überqueren wir den 180. Längengrad - die echte Datumsgrenze. 

Am 12. November erreichen wir todmüde Opua, im Norden von Neuseeland. Hier endet unsere Segelsaison 2008.

 

zum Bildarchiv 2007 Teil 1 .

2007 : Silvester haben wir in Cuba - Maria la Gorda gefeiert. Dort haben wir das Land verlassen und sind gegen Wind und Welle nach Cayman gesegelt.

die 2007 gefahrene RouteEine harte Überfahrt und bei unserer Ankunft wollte Tanja ein Rückflugticket erwerben. Aber nach ein paar Tagen war die Welt wieder in Ordnung. Cayman ist sehr europäisch, wunderbar zum Tauchen, aber recht teuer. Wir haben dort unseren WIndpiloten erhalten, somit hatten wir wieder eine Selbststeueranlage und das mühsame Handsteuern hat ein Ende.

zum Bildarchiv 2007 Teil 2Weiter ging es nach Belize, zum Halfmoon Reef, Tauchen im Blue Hole.

Um unsere Freund von der Lauan zu treffen, starteten wir zum Rio Dulce in Guatemala, den Tempel der Mayas. Dort erlitt Bernd einen Bandscheibenvorfall, so dass wir für 3 Monate in Deutschland verbringen durften.

Zurück auf der Upps, segelten wir nach Honduras, auf Utila bzw. Roatan haben wir unsere Rescue Diver Prüfung abgelegt.

zum Bildarchiv 2007 Teil 7Da die Hurrikan-Saison in der Karibik vor der Tür steht, segelten wir via San Andres nach Panama.
Nach dem Besuch der Bocas del Toro haben wir Colon, das Tor zum Panama-Kanal erreicht. Von dort segeln wir via Portobelo weiter zu den San Blas Inseln. um mit Jo-Svenda ihre Ferien zu verbringen.

Zurück in Colon nutzen wir die Gelegenheit einer Kanaldurchfahrt mit einem anderen Schiff. Da noch Zeit ist bis Tanjas Bruder zu Besuch kommt, segeln wir nach Cartagena - der schönsten (?) Stadt Südamerikas.

zum Bildarchiv 2007 Teil 10Zurück in Colon bauen wir unseren neuen Kühlschrank ein - was für ein Unterschied zu dem 10 Jahre altem Vorgängermodell, verproviantieren und segeln wieder in die San Blas, um Tanjas Bruder Volker mit Freundin Joanna aufzunehmen. Mit Ihnen verbringen wir herrliche 14 Tage.

Leider zerbricht am Ende ihres Urlaubes das Getriebe der linken Maschine - da die rechte seit 2 Wochen nicht mehr anspringt, sitzen wir erst einmal vor zwei Ankern mit 100m Kette in Riff fest. Mit Hilfe unseres Freundes Elvir können wir noch einmal den Panama-Kanal erleben, die meiste Zeit bis zu unserem Heimflug nach Deutschland verbringen wir aber mit Reparaturen und Vorbereitungen für den Pazifik.

Am 10.11. begann unser "Heimaturlaub" via Panama City, Costa Rica & die Dom. Rep. nach Frankfurt, wo wir am 13.11. landeten.


2006 haben wir es ruhig angehen lassen und haben inzwischen die Inseln zwischen St. Maarten und Trinidad, den Norden Venezuelas, Bonaire, Curacao und Kuba erkundet. 

zum Bildarchiv 2006 Teil 4die 2006 gefahrene RouteDie Highlights für uns waren dabei unser Tauchkurs ( die Karibik ist auch unter Wasser faszinierend ) und die unterschiedliche Natur auf den Inseln.

Natürlich wollten wir auch den Karneval in Trinidad erleben . Hierzu gibt es Berichte und Fotos.  

In Zusammenarbeit mit der Segelyacht Lauan ist  auch ein Amateur-Video für einen kleinen Eindruck der einmaligen Atmosphäre entstanden.
 ( Zum Abspielen wird eine schnelle Internet-Verbindung und der  Media-Player 10 benötigt. )

Auf unserem Weg von Granada nach Trinidad wurden wir von einem Trawler gerammt. Die Upps hatte erhebliche Schäden. Bis dahin hatten wir in der Hauptsache die Unterwasserwelt intensiv erkundet. 

zum Bildarchiv 2006 Teil 3Im April waren wir für 3 bzw. 4 Wochen in Deutschland. Da wir immer noch auf die Schweißer warten mussten, haben wir Trinidad & Tobago weiter erkundet. Beeindruckend waren die riesigen Ledernackenschildkröten.

Nach unserem Besuch von Tobago wurde die Upps im Juni und während der WM weiter umfassend renoviert und verbessert. Von diesem Werft-Aufenthalt gibt es einen Bericht und Bilder.

Danach besuchten wir - trotz vieler Warnungen - das Ocinoco-Delta ( ein Traum !  - Bericht und Bilder  ). Dabei erlebten wir zum ersten Mal, dass auch ein Schiff im Dschungel stecken bleiben kann. :)

zum Bildarchiv 2006 Teil 10Nach dem Besuch des Orinoco haben wir in Trinidad unser neues Großsegel erhalten. Über Testigos segelten wir nach Isla Margarita, um Jo und Rike an Bord zu nehmen.

Mit beiden haben wir das (angebliche) Einkaufparadies Isla Margarita erkundet und die angrenzenden Inseln Coche und Blanquilla besucht. 

Nachdem Rike uns verlassen hat, haben uns Ann-Christin und Jo auf Tortuga, die Los Roques und ans Festland begleitet. Wir mussten zurück nach Porlamar, da die Kinder von dort nach Hause flogen. 

Nach kleineren Reparaturen sind wir über Tortuga, Carenero, Los Roques und die Aves-Inseln nach Bonaire gesegelt. Unter Wasser und zum Tauchen ist Bonaire ein Traum. Es ist kristallklar, man sieht bis zu 30m tief. Alle die Insel umgebenden Riffe sind geschützt, voller zutraulicher Fische.zum Bildarchiv 2006 Teil 16

In Curacao haben wir die Upps während unseres Aufenthaltes in Deutschland in der Opus-Werft gelassen, danach einige Tauchgänge durchgeführt und sind nach Kuba gesegelt. Dort tauchten wir zum ersten Mal in unserer kurzen Taucherkarriere mit Haien ( siehe Fotos ).
Kurz vor Jahresende besuchten wir noch Havanna und in Maria la Gorda an der Westküste von Kuba verabschiedeten wir 2006.

2005 haben wir unsere geliebte Türkei verlassen.

zum Bildarchiv 2005 Teil 8die 2005 gefahrene RouteNach Durchquerung der Kykladen, dem Ionischen Meer haben wir Süd-Sizilien besucht. Nach einem kurzen Stopp auf den Balearen erreichten wir das spanische Festland. Danach sind wir nach Tarifa gesegelt. Wir waren somit im Atlantik und haben das Mittelmeer verlassen.

Am 20.8. haben wir in Bad Salzhausen geheiratet - und das war für uns sicherlich das Ereignis des Jahres !! Hierzu gibt es viele Bilder im  Bildarchiv.  Die UPPS lag während dieser Zeit sicher im Hafen von Rota. Danach waren wir mit Jo und ihrer Freundin Mareike bis zum Ende der Sommerferien wieder an Bord.

Nach einem Aufenthalt von zwei Woche in Deutschland ging es Mitte September zurück an die spanischen Atlantikküste, am 8.10. erreichten wir Madeira. Dort blieben wir eine Woche zusammen mit Tanjas Eltern.

zum Bildarchiv 2005 Teil 13Am 19. Oktober legten wir ab und erreichten am 21.10.  Teneriffa. 
Dort verbrachten wir eine Woche mit Bernds Kindern Rike und Jo und hatten für sie eine Delfin-Show organisiert.  :) 

Am 8.11. haben wir nach Las Palmas auf Gran Canaria verlegt, dort begannen die Vorbereitung für den Sprung über den Atlantik. Wir haben die Überquerung mit zwei Freunden ( Klaus und Udo )  im Rahmen der ARC-Rally durchgeführt. Leider war dieses Jahr vom Wetter her völlig atypisch - so dass wir lange Zeit auf den Passat verzichten mussten.

In den letzten Tage dieses Jahres sind wir von St. Lucia Richtung Norden bis Guadeloupe gesegelt.
Die  Bilder von 2005  sind komplett eingestellt; die  Berichte 2005 wurden zu großen Teilen nicht geschrieben.


2004 sind wir in der Türkei "hängen geblieben" .

zum Bildarchiv 2005 Teil 3Deshalb kennen wir nun die Küste zwischen Antalya und Cresme wie unsere Hosentasche.  Natürlich wollten wir auch unseren Freunden und Verwandten immer die schönsten Orte zeigen - und die liegen im Mittelmeer nach unserer Meinung in der südwestlichen Türkei und in den griechischen Inseln.  

Die Bilder von 2004 sind eingestellt;  die Berichte von 2004  gibt es leider nur zu 50%.

2003 haben wir in Deutschland unsere Reisekasse aufgebessert, die UPPS lag in Antalya.
2002 haben wir im Frühjahr die UPPS übernommen.

die 2002 gefahrene RouteWir durchkreuzten das Mittelmeer von Gibraltar bis Kap Anamur. Davon gibt es viele Bilder und Berichte.