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2006 Teil 16: Kuba Teil 1: antike Straßenkreuzer und Haie
Der
lange und schmale Staat Kuba, dessen äußerer Form an einen Alligator
erinnert, ist die größte Insel in der Karibik und die siebtgrößte Insel
der Welt. Die Lage im Norden des karibischen Meeres, unmittelbar unter
dem Wendekreis des Krebses, entspricht dem Breitengrad Hawaiis und
Hongkongs. Der "Schwanz" der Insel überbrückt den Raum zwischen der
145km nördlich gelegenen Südspitze Floridas und der 210km entfernten
mexikanischen Halbinsel Yucatan. Haiti liegt nur 77km östlich vor dem
"Maul" des Alligators. Zur Inselgruppe Kuba gehören neben der Hauptinsel
noch die Isla de la Juventud sowie 1600 kleinere Eilande und Sandinseln.
Wenn von Kuba die Rede ist, denken viele spontan an Fidel Castro,
Kommunismus, Zigarren und die Kubakrise von 1962. Aber nicht nur das ist
Kuba, sondern auch karibische Sonne, traumhafte Strände, Bergwälder,
faszinierende Kolonialarchitektur, rumpelnde Automobile der 1950er Jahre
sowie
Tanz und exotische Musik, die für die Kubaner Lebenselixier sind.
Von Curacao kommend verbrachten wir die letzte unserer 6 Nächte auf See 12 Meilen vor der
Küste Kubas, denn nur mit Begleitung eines Pilotbootes darf man in der
Marina von Santiago de Cuba einreisen. Da die Behörden außerhalb ihrer
normalen Dienstzeit Overtimegebühren verlangen, haben wir uns für eine Anreise am Morgen entschieden. In
dieser Nacht haben wir Wache geschoben, da wir dachten, dass vor der
Küste viele Fischerboote unterwegs seien! Aber wir sahen kein eines.
Später haben wir erfahren, dass es keine Fischerboote gibt, da es die
Regierung verbietet. Nur kleine Ruderboote sind erlaubt!

Wir funken somit am Morgen
die Marina Santiago de Cuba an und kündigten
unsere Ankunft an. Dieses mussten wir 12 Meilen vor der Küste machen, da
es gesetzlich vorgeschrieben ist. Der Hafenmeister bat uns zum Eingang
der Marina zu segeln und dann ihn wieder per Funk zu kontaktieren. Er
benachrichtigte in der Zwischenzeit alle Behörden und somit standen bei
unserer Ankunft am Steg bereits 6 Beamte (übrigens dürften wir dann
doch ohne Pilotboot in die Marina fahren).
Somit begann für die nächsten 4 Stunden ein Tanz mit den kubanischen
Behörden. Vorweg möchte ich betonen, dass sie alle sehr freundlich waren
und unser Schiff im selben Zustand verlassen haben, wie es vorfanden.
Ich denke jedoch, dass dies auch mit dem Auftreten der Crew zu tun hat.
Wir hatten unsere nächtliche Wartezeit genutzt und das Schiff aufgeräumt,
uns geduscht und ordentlich angezogen. Normalerweise machen wir dies
nach jeder langen Überfahrt erst im Hafen, aber bei Kuba empfehle ich
dies vorher zu tun. Die Menschen in Kuba legen sehr viel wert auf das
Äußere, sie duschen bis zu 3 mal am Tag, und sind immer sehr gepflegt,
ordentlich und sauber gekleidet, obwohl ihre finanzielle Mittel sehr
begrenzt sind.
Folgende Behörden mit jeweiliger Mitarbeiterzahl waren bei uns an Bord,
bevor wir nur einen Schritt an Land setzen dürften:
- Gesundheitsministerium 1 MA
- Lebensmittelministerium 1 MA
- Ministerium gegen Ungeziefer 1 MA
- Habour Master 4 MA + 2 MA an der Pier
- Immigration 1 MA
- Zoll 4 MA + 2 Hunde
- Fleischkontrolle 1 MA
Der Mitarbeiter der Gesundheitsbehörde war sehr nett und freundlich und
wir mussten mit ihm nur einen Fragenbogen ausfüllen, dann ging er wieder
von Bord.
Der Mitarbeiter der Lebensmittelbehörde füllte ebenfalls ein Formular
aus und kontrollierte unsere Reis-, Nudel- und Mehlbestände nach
Ungeziefer, wobei er schnell die Inspektion beendete.
Der Herr vom Ministerium gegen Ungeziefer füllte ebenfalls einen
Fragebogen aus, kontrollierte das Schiff auf Sauberkeit und kündigte
an, dass er in den n. Tagen wiederkäme, um das Schiff mit Gift gegen
Kakerlaken und anderes Ungeziefer auszusprühen. Er kam dann auch 3
Tage später, aber er drückte nur immer ganz kurz auf den Knopf der
Sprühdose, da er merkte, dass uns dies nicht recht war. Er kontrolliert
auch die Hütten und Häuser der Einheimischen, und dort sieht er sicher
schlimmeres.
Der Habour Master kam nicht nur mit einem Fragebogen, sondern gleich mit
mehreren. Unsere vorgefertigte Crew Liste mit allen Angaben zum Schiff
auf spanisch hielt ihn nicht ab, viele Fragen zu stellen. Er glaubte uns
nicht, dass wir einen Tiefgang von 1,7 Meter haben. Bernd musste ihm
einen Zeichnung von unseren Twinkielen anfertigen, bis er endlich zufrieden
war.
Der Beamte der
Immigration füllte ebenfalls wieder einen Fragebogen aus, in dem
u.a. die letzten 5 Länder und Häfen, die wir besucht haben festgehalten wurden. Zudem durchsuchte er unsere Pässe nach US-amerikanischen Stempeln
und fragte immer wieder, ob wir in letzter Zeit in den USA waren. Aber
waren wir ja nicht, zum Glück!
Der Zoll war dann das Schlimmste, denn sie hatten nicht nur Fragebögen, sondern durchsuchten auch die UPPS
zuerst mit zwei Hunden, die
an unsere Schränken hochsprangen und überall ihre Schnauze
hineinstecken. Danach kamen 4 Beamten, die das ganze Schiff
durchsuchten, die Dicke der Wände maßen und unsere Weihnachtsgeschenke,
die wir von zu Hause mitgebracht haben, auspackten.
Zum Finale, als wir gerade auf den Weg in die Stadt waren, um Geld zu wechseln,
denn jeder der Beamten wollte in CUC (Convertible Pesos für Touristen,
denn die einheimische Währung Pesos dürfen wir offiziell nicht
verwenden) bezahlt werden, kam zum Taxi ein weiterer Beamte gerannt. Er
wollte wieder einen Fragenbogen ausgefüllt bekommen, und unsere Fleisch
und Käseprodukte sehen. Hierbei erfuhren wir, dass er prüfte, ob diese
in den USA produziert wurden. Das waren sie alle samt, aber da wir sie
in Curacao gekauft hatten, dürften wir sie behalten!
GESCHAFFT !
Santiago de Cuba ist ein Besuch auf jeden Fall wert. Wir haben die Stadt
am ersten Tag nur für 2 Stunden besucht, waren aber viel zu müde, um
noch irgendetwas aufzunehmen. Nachdem wir das Schiff von der Überfahrt
komplett entsalzt hatten, zogen wir am dritten Tag wieder dorthin los.
Am zweiten Tag sprach mich an der Marina eine schwangere Frau
an, indem sie mir eine kleine Blume in die Hand drückte, ob wir
irgendetwas auf dem Schiff hätten ( z.B. Milch, Seife, Kleidung ) was wir
ihr geben könnten. Ich gab ihr später Babyöl, worauf sie mich zu einem
Nachbarhaus führte. Ich dachte, das wäre ihr zuhause, aber es waren
Freunde von ihr. Diese luden Bernd und mich abends zum Essen ein.
Das war
ein interessantes Erlebnis! Sie wohnen wirklich in armen Verhältnissen,
der Vater Peter war arbeitslos. Wir erfuhren viel über das
Regierungssystem, das Leben in Kuba und sie boten sich an, für uns
einkaufen zu gehen. Auf diesen Weg wollten sie sich ein bisschen Geld
hinzu verdienen. Bis dato glaubten wir, dass wir nicht an die
Einheimische Währung kämen und alles teuer mit CUC zahlen müssten, so
dass wir gerne das Angebot annahmen.
Bei unserer
Stadtbesichtung von Santiago am dritten Tag trafen wir auf
dem einheimischen Gemüse- und Obstmark Gerd, einen Deutschen, der mit
einer Kubanerin verheiratet ist. Ihm haben wir
viele Fragen z.B. zur den Währungen und dem Einkaufverfahren gestellt.
Früh morgens hatten wir nämlich beobachtet, dass die Menschen hier bei
den Geschäften Schlange stehen wie wir es aus der DDR kennen. Vor allem
haben wir am ersten Tag all die Geschäfte gesehen, denn die Schaufenster
sind leer und die Regale fast auch, zumindest abends. Mit Gerd haben wir
gleich einheimische Pesos getauscht, dann sagte er uns, wie und wo man
einkauft, und gab uns den Tipp, den Einheimischen nichts zu schenken.
Sie seien alle sehr freundlich, aber alle wollen sie früher oder später
etwas von dir. Das stimmt, das fiel uns dann auch auf, ob der alte Mann
im Park, der einen Kugelschreiber wollte, die Schwangere Frau oder die
Familie. Gegen Tausch geben wir gerne, aber hier wird viel auf eine
angenehme Art gebettelt. Zukünftig tauschen wir nur noch!
Schon nach drei Tagen hatten wir außergewöhnlich viel erlebt, schon jetzt
würden wir jedem Kuba als Reiseziel empfehlen. Es ist einzigartig,
einfach kultisch. Alleine
die alten Automobile, die Kolonialbauten,
die
Lebensfreude der Menschen und das Leben unter dieser Regierungsform
macht Kuba einzigartig.
Wir verlassen Santiago de Kuba und segeln an der Ostküste Kubas Richtung
Westen vorbei an dem
Gebirgsmassiv Sierra Maestra, dessen höchste
Erhebung Pico Turquino 1972 m gleichzeitig der höchste Berg des Landes
ist. Die Nächte verbringen wir ankernd in Lagunen. Am
Cabo
Cruz legen wir eine 2-tägige Pause ein. Von dort segeln wir bei bestem
Wind in die vor gelagerte Inselwelt Zentralkubas - Osten, Jardines
de la Reina.
Heute war Bernds Glückstag! Es kamen drei Fischer zu uns ans Schliff und
fragten nach Wasser. Nach einen kurzem Gespräch sah Bernd, dass sie
Lobster gefangen hatten. Er fragte, was dieser kosten solle. Die Fischer
wollten diese gerne für eine Flasche Rum tauschen. Aber klar, Rum haben wir und somit holten wir eine Flasche und
eine Wanne für den Lobster.
Bernd wollte sich gerade 2 aussuchen, als
der Fischer die gesamte Ladung in die Wanne legte und uns gab! Sie hatten
uns 14 Lobster gegeben!!!
Wir haben ihnen dann noch Zigaretten geschenkt,
worüber sie sich sehr gefreut haben! Wie unterschiedliche die Wünsche und
Bedürfnisse sein können... Die Lobster waren super lecker!
Die Bucht war kein guter Ankerplatz, so entschließen wir uns 10 Meilen
weiterzureisen. Dort haben uns Fischer berichtet, dass es ein
Touristenzentrum geben soll , was uns bis dato nicht interessierte. Hauptsache wir
finden einen guten Ankerplatz für die UPPS, zumindest windgeschützt. Kaum
angekommen, schon hält neben uns ein Tauchboot und schnell sind wir im Gespräch mit
einem Deutschkanadier. Der schwärmte uns von der Gegend und dem Tauchrevier
und meinte, dass wir hier mit Haien schwimmen gehen könnten, ein einmaliges
Erlebnis in der Karibik!
Der Tauchlehrer meinte, er wolle später nochmals
vorbeikommen und schon waren sie wieder weg! Bernd und ich schauen uns an und
fragen uns, ob wir eben richtig gehört haben:
Tauchen mit Haien???
Bernd, wie wir ihn alle kennen, ist sofort Feuer und Flamme.
Wenn es möglich
ist, geht er mit den Haien tauchen! Ich fand es sehr interessant, aber
HAIE???
Andres, der Tauchlehrer, kehrte abends an die UPPS zurück und erklärte uns,
dass ihre Tauchschule einmalig sei. Sie tauchen mit Haien, hautnah und
ohne Schutz. Sie seien 4 Tauchlehrer, die extra darauf ausgebildet
sind, er ist zudem Meeresbiologe. Er meinte, es sei ein einmaliges Erlebnis,
das es in dieser Form nicht nochmals gäbe. Nur in den Bahamas gäbe es eine
weitere Möglichkeit mit Haien zu tauchen, aber da seien die Taucher mit
Kettenhemden abgeschirmt. Lange Rede kurzer Sinn, wir vereinbaren mit ihm am
nächsten Tag, tauchen zu gehen!
Oh, und das haben wir überhaupt nicht bereut!!! Er war einfach fantastisch
und wir leben noch!!!!!!!!!!!
Erst sind wir an einer Stelle namens Forallon (bis auf 30m) tauchen
gegangen, wo kleine Haie namens silk shark (Seidenhai) waren (von einer
Größe bis zu 2m). Schon als wir uns am vorbereiten waren, um ins Wasser zu
gehen, sahen wir die Haie ums Schiff kreisen. Mir war ja ganz anders zu
mute, aber nun ja, erleben wollte ich es ja auch, also Augen zu und rein.
Und schon waren auch 6 Haie um mich herum!
Ich muss sagen, dass Andres
uns vorher genau beschrieben hat, wie der Tauchgang verlaufen wird und wie
wir uns zu verhalten haben z.B. nicht wild mit den Händen winken, sondern
dicht am Körper lassen. Aber ich sag euch, das ist vielleicht ein Gefühl,
wenn du plötzlich 6 Haie um dich herum schwimmen hast!
Somit ging es los,
durch einen
Canyon auf 30m Tiefe, wo wir dann auch
weitere große Fische gesehen haben (selten haben wir so große Fische vorher
gesehen) und der eine wich nicht von unserer Seite. Nicht alles, dass
der Taipoon uns eine Kuss
gegeben hätte.
Am Ende blieben Bernd und ich in einer Tiefe von 5 m an der Boje, Andres
schwamm zu und mit den Haien,
packte sich einen Hai an der Schwanzflosse,
dort wo
ein Nervenstrang verläuft, und legte ihn im wahrsten Sinne des Wortes lahm. Dann ging es zurück ins Boot, wobei Andres darauf achtet, dass die Haie
nicht zu nahe kommen.
Alle
Mann im Boot, dann wurde ein großer Fisch an einer Schnur übers Wasser
gehängt. Und dann erleben wir die Szene, die wir alle aus dem Film "Der
Weiße Hai" kennen. Die Haie kommen in einem irre Tempo angeschossen,
sprangen aus dem
Wasser und
schnappten nach dem Fisch. Hände weg, denn jetzt ist alles in
Gefahr, was über Bord hängt. Andres sagte uns, dass wir nun nicht mehr ins
Wasser gehen dürften, es wäre nun wirklich gefährlich, da sie weiteres
Futter erwarten.
Wir fahren los direkt zu unserem zweiten Tauchgang namens Cueva del Pulpo, nun
kommen die wirklich große und auch
gefährlicheren karibische Riffhaie dran.
Hier sollen wir in 22m Tiefe auf den Grund im Sand sitzen und müssen die Arme
dicht am Körper halten.
Es umkreisen uns mind. 15 Haie, Andres hatte sie vorher
mit einen Fisch am Grund angelockt. Dazu
tauchte er schnell vor uns ab, denn er muss den Fisch am Boden haben, bevor
die Haie
den Fisch riechen. Ansonsten ist es auch für ihn sehr gefährlich.
Nun sollte ich doch noch erwähnen, dass es schon Unfälle mit den Haien gab,
aber nur aufgrund von Fehlverhalten. Wenn wir ins Wasser gehen, haben wir
immer Füßlinge und Geräteflossen an, niemals springen wir mit nackten Füßen ins
Wasser. Haie halten nackte Füße für Fische. Deshalb wurde ein Tourist vor 4
Monaten gebissen. Haie beißen nur einmalig zu, merken dann, dass das Opfer
kein Fisch ist, lassen los und ziehen weg. Na gut, nur der eine Biss reicht schon
für eine schwerwiegende Verletzung.
Aber schaut Euch die Fotos an, die sagen mehr als unsere Worte!
Am darauf folgenden Tag gingen wir ein weiteres Mal mit Andres tauchen. Auf
dem Weg zum Tauchplatz haben wir das große Glück, ein
kubanisches Krokodil am
Strand zu sehen. Kuba ist die Heimat von über 60 Reptilienarten, an
verschiedenen Plätzen lassen sich große Gruppen von Leguanen beobachten, es
gibt 14 Schlangenarten (von denen keine giftig ist) Alligatoren und
Krokodile.
Bei diesem Tauchgang umkreisten wieder Silk Sharks das Tauchboot.
Andres hat sich am Ende unseres Tauchganges wieder
einen der Haie geschnappt
und ihm den Schwanz verdreht, um ihn damit wieder orientierungslos und bewegungslos
zu machen. Bernd
nutzte die Chance den Hai am Schwanz
zu packen, aber trifft wohl nicht die richtige Stelle, in diesem Moment bekommt der Hai seine Orientierung zurück und
flieht. Bei der Flucht hat er Bernd eine Backpfeife mit seinem
Schwanz verpasst. Geschieht ihm recht, warum muss er auch alles ausprobieren
!
Andres versucht ,soweit es ihm möglich ist, Zeit mit uns auf der Upps zu
verbringen. Wenn wir nicht tauchen gehen, kommt er vorbei, um Obst oder
Hummer zu bringen. So funktioniert es hier, jeder hilft jedem.
Aber in
diesem Zusammenhang möchte ich erwähnen, dass es den Kubaner per Gesetz
verboten ist, auf unser Schiff zu kommen. Die Strafen in diesem Land sind
generell sehr hoch, schon wenn jemand eine Kuh stiehlt und dabei
erwischt wird , bekommt er die Todesstrafe. Deshalb gibt es in Kuba nahezu
keine Kriminalität. Somit ist Kuba auch für uns Segler ein sehr sicheres
Reiseziel.
Auf unseren Weg nach Trinidad auf Kuba müssen wir aufgrund von Windmangels 2
Nachtstopps einlegen. In der zweiten Bucht kommen abends
wieder Fischer zur
Übernachtung hinein gefahren und es dauert keine 15 Minuten, da sind sie bei
uns am Schiff. Sie bieten uns an, Hummer zum Abendessen zu kochen. Wie sehr sehnen wir
uns mittlerweile nach Hühnchen!
Im Ernst, wir haben in den letzten 7 Tage fast nur Hummer gegessen.
Dennoch wir nehmen ihr
Angebot gerne an, da wir erstens keine Lust zum selbst kochen haben und
zweitens die Fischer somit ein paar CUC dazu verdienen können.
Das
Abendessen wird pünktlich um 19 Uhr geliefert! In Deutschland bekommt man
seine Pizza nach
Hause, hier bekommt man Hummer an Bord geliefert!
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